Der Kellerkinder e.V. veranstaltet einen
gleichberechtigten Trialog zur psychiatrischen und psychosozialen Versorgungslandschaft mit Beteiligten aller Interessengruppen. Dieser Trialog wird partizipativ sein! Leitthema ist die konsequente Umsetzung der Menschenrechte für alle.

Achtung! Die finale Veranstaltung am 27. August 2021

Tagesprogramm und Anmeldung


Die Verwirklichung der Menschenrechte in all ihren Facetten in der Psychiatrie und psychosozialen Versorgung ist eine Herausforderung, der sich die BRD stellen muss. Die UN-BRK bietet die verpflichtende rechtliche Grundlage dafür, die Rechte auf Selbstbestimmung, Partizipation und Gleichberechtigung für Menschen, die psychosozial behindert werden, flächendeckend und universell einzufordern.

Dieser menschenrechtlichen Herausforderung stellen sich seit gut einem Jahr die Mitstreiter*innen des ‘‘Partizipativen Landschaftstrialogs‘‘.

Aus vielen Ecken des Bundesgebiets sind Menschen aller Interessensgruppen online zusammengekommen, um Fragen und Forderungen, die sich aus der UN-BRK ableiten, zu diskutieren, von verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und mit Leben zu füllen. Die wichtigste Vorgehensweise hierbei war und ist die gelebte und gleichberechtigte Partizipation aller Beteiligten.

Auf unserer finalen Veranstaltung am 27. August wollen wir Diskussionsgrundlagen und Handlungsimpulse aufzeigen dafür, wie wir eine menschenrechtskonforme Unterstützungslandschaft gemeinsam gestalten und einfordern können. Dabei ist es besonders wichtig, der Dominanz des medizinischen Modells im Bereich psychischer Not entgegen zu wirken, soziale Zusammenhänge nicht länger auszublenden und lebensweltliche Unterstützungsmöglichkeiten zu stärken. Das Engagement aller Interessengruppen ist gefragt, um Ausgrenzung und Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen aufzulösen und dabei professionell Tätige sowie Angehörige zu unterstützen, menschenrechtskonforme Wege miteinander zu gehen.

Für unsere finale Veranstaltung haben wir bereits spannende und internationale Referent*innen gewinnen können.

Wer ist eingeladen?

Menschen mit psychischen Krisenerfahrungen, auch mit Fluchterfahrungen, Peers, Angehörige, Behandler*innen, Assitent*innen, Vertreter*innen mitwirkender Disziplinen, von Leistungsträgern und Leistungserbringenden, Lehrende, Auszubildende und Forschende, Politiker*innen, Jurist*Innen, u.a.m.
Eingeladen sind Personen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Was ist das Ziel?

Der partizipative Landschaftstrialog wird Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erarbeiten. Diese richten sich an alle im psychosozialen Unterstützungssystem beteiligten Personen sowie an politische Entscheidungsträger*innen.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus dem Partizipationsfond für zwei Jahre gefördert.


Videomitschnitt des 2. Symposiums vom 15.12.2020

Teil 1: Diskussion mit Sigrid Arnade
(ehemalige Geschäftsführerin ISL e.V.)

Teil 2: Diskussion mit Corinna Rüffer
(MdB Bündnis 90 Die Grünen)

Teil 3: Diskussion mit Christel Achberger
(DGSP e.V)

Videomitschnitt des 1. Symposiums vom 07.09.2020

Videomitschnitt der Auftaktveranstaltung vom 18.05.2020

Mehr Informationen zur Online- Auftaktveranstaltung vom 18. & 20. Mai 2020
oder zum 1. Symposium vom 07. September 2020

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